Arbeitsbereich: Kommunikationswissenschaft

Katharina Frehmann

2. März 2020

Katharina Frehmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sie studierte Publizistik und Audiovisuelles Publizieren (B.A.) und Kommunikationswissenschaft (M.A.) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Im Rahmen ihrer Promotion beschäftigt sie sich mit der Nutzung und Wirkung von Sprachassistenten im Alltag. Weiterhin liegen ihre Forschungsschwerpunkte im Bereich der Journalismusforschung und der Gesundheitskommunikation

Pero Došenović

6. Februar 2020

Pero Došenović ist seit 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaft I der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Er hat Medienmanagement an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover sowie Strategische Kommunikation an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster studiert. Anschließend war er dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Koordinator des „Kompetenzzentrum Medienpraxis“ mit Schwerpunkt auf Angewandte Markt- und Meinungsforschung tätig.

Seine Interessenschwerpunkte in Forschung und Lehre liegen im Bereich der politischen Onlinekommunikation und –partizipation sowie der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Digitalisierungsphänomenen und der Entwicklung von digitalisierungskritischen Bewegungen. Zurzeit wirkt er am Meinungsmonitor Künstliche Intelligenz [MeMo:KI] mit, der in Forschungspartnerschaft mit dem Center for Advanced Internet Studies (CAIS) realisiert wird.

Birte Keller

6. Februar 2020

Birte Keller ist seit Januar 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaft I der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sie studierte zunächst im Bachelorstudiengang Sozialwissenschaften, später dann Politische Kommunikation an der Heinrich-Heine-Universität.

Im Jahr 2019 arbeitete sie als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Marcinkowski und unterstützte dort das Projekt „Fair Artificial Intelligence Reasoning in Higher Education“ im Rahmen der Projektreihe „Künstliche Intelligenz – Ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft von morgen“ der VolkswagenStiftung. Darauf aufbauend beschäftigte Sie sich in Ihrer Masterarbeit mit Wahrnehmungen zu Künstlicher Intelligenz in der Hochschulbildung. Zurzeit wirkt sie am Meinungsmonitor Künstliche Intelligenz [MeMo:KI] mit, der in Forschungspartnerschaft mit dem Center for Advanced Internet Studies (CAIS) realisiert wird.

Christopher Niederelz

2. Juli 2019

Christopher Niederelz ist Promotionsstudent im NRW-Forschungskolleg Online-Partizipation. Seine Promotion wird betreut von Prof. Dr. Christiane Eilders vom Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaft III der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Er studierte Politikwissenschaft und Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und erwarb anschließend einen Master of Arts in Demokratie und Governance an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seine Abschlussarbeit beschäftigte sich mit der Erklärung der unterschiedlichen Ausgänge der Euro- und Flüchtlingskrise. Neben dem Forschungsschwerpunkt der Europäischen Integration und der internationalen Politik beschäftigte sich Christopher Niederelz vor allem mit Extremismusforschung und dem Wandel der öffentlichen Vermittlung von politischen Nachrichten- und Bildungsinhalten.

Am Forschungskolleg gilt sein Interesse vor allem der Beteiligungsstrategie von Interessenverbänden in Online-Partizipationsverfahren.

 

Christopher Starke

21. Januar 2019

Christopher Starke ist seit 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl KMW I (Prof. Dr. Frank Marcinkowski) am Institut für Sozialwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Von 2012 bis 2017 war er am Arbeitsbereich „Kom-
munikation – Medien – Gesellschaft“ des Instituts für Kommunikationswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster tätig. 2016 absolvierte er einen Forschungs- und Lehraufenthalt an National und Kapodistrian Universität Athen. Seine Dissertation mit dem Titel ‚United in Diversity? The Effects of Media Identity Framing on Individual European Solidarity‘ erscheint in 2019. Neben europäischer Solidarität forscht und lehrt er zu politischer Kommunikation, künstlicher Intelligenz, politischem Vertrauen und Korruption.

Anke Stoll

8. Januar 2019

Seit Juli 2018 ist Anke Stoll wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Nachwuchsforschergruppe „Deliberative Diskussionen im Social Web“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sie hat Kommunikations- und Medienwissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Universität Zürich und der Universität Leipzig studiert.

In ihrer Masterarbeit beschäftigte sich Anke Stoll mit der computergestützten Klassifikation von Textdaten mit Machine-Learning-Verfahren. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich quantitativer Methoden der Sozial-
wissenschaften und angewandter Statistik. Ihr besonderes Interesse gilt der automatisierten Erfassung und Analyse von Textinhalten. Am DIID liegt ihr Forschungsschwerpunkt auf der computergestützten Analyse von Online-Deliberationsprozessen und Diskussionen an der Schnittstelle zwischen Kommunikationswissenschaft und Informatik.

Kimon Kieslich

19. September 2018

Kimon Kieslich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Kommunikations- und Medienwissenschaft I der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Er studierte zuvor Kommunikationswissenschaft (B.A. & M.A.) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Im Rahmen seiner Masterarbeit beschäftigte er sich mit der Wirkung von Frames im Kontext der Medienberichterstattung über Digitalisierung. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich kollektiver Ängste sowie der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Digitalisierungsprozessen.

Prof. Dr. Frank Marcinkowski

7. März 2018

Frank Marcinkowski ist seit Oktober 2017 Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft (KMW I) am Institut für Sozialwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Zu seinen Forschungs- und Lehrgebieten gehören Kommunikations- und Öffentlichkeitstheorien, Politische Kommunikation sowie die gesellschaftlichen Folgen von Medienentwicklungen. Am DIID gilt sein Interesse der gesellschaftlichen Wahrnehmung, Bewertung und Meinungsbildung der Digitalisierung.

Marco Lünich

7. März 2018

Marco Lünich ist seit Oktober 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kommunikations- und Medien-
wissenschaft (KMW I) der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Er studierte Kommunikationswissenschaft an der Universität Erfurt und der Universiteit van Amsterdam (NL). Von 2014-2017 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich „Kommunikation – Medien – Gesellschaft“ am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.

Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen der Politische (Online-)Kommunikation, Mediensport und den gesellschaftlichen Konsequenzen der Digitalisierung. Im Rahmen seiner Disseration befasst er sich mit der  öffentlichen Wahrnehmung und den epistemischen Vorstellungen von Digitalisierung, insbesondere in Bezug auf Big Data.

Marike Bormann

2. März 2018

Marike Bormann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaft I der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sie studierte Sozialwissenschaften (Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Soziologie) (B.A.) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Kommunikations-
management (M.A.) an der Hochschule Hannover.

Im Rahmen ihrer Promotion beschäftigt sie sich mit devianten Formen politischer Kommunikation in Online-Kontexten. Die Promotion ist Teilprojekt einer Tandempromotion innerhalb des Graduierten-kollegs NRW „Digitale Gesellschaft“.

 

Céline Fabienne Kampes

2. März 2018

Céline Fabienne Kampes ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Düsseldorf. Sie promoviert im Rahmen einer kooperativen Tandempromotion zusammen mit Inga Brentel vom Institut für Sozialwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zur Angebots- und Publikums-
fragmentierung online. Sie studierte Kommunikations- und Multimediamanagement an der Hochschule Düsseldorf (B.A.) und Technologie- und Innovationsmanagement an der FOM Düsseldorf (M.Sc.). Ihre Bachelorarbeit zur Diskrepanz zwischen Datenschutzmaßnahmen und Datenschutzwahr-
nehmung in E-Administration ist mit dem GDD-Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden. In ihrer Masterarbeit beschäftigt sie sich mit Anforderungen an Zertifizierungsstandards im Rahmen freiwilliger Klimaneutralität.

In ihrem am DIID angesiedelten Forschungsprojekt widmet sie sich dem zunehmenden Einfluss neuer Werbeformen („Programmatic Advertising“, „Native Advertising“) sowie deren Vermeidung (Ad-Blocking-Technologie) auf die Geschäftsmodelle und die publizistische Funktionsfähigkeit von kommerziellen Online-Medien. Am DIID gilt ihr Interesse insbesondere den neuen Geschäftsmodellen von Online-Informationsangeboten sowie deren Auswirkungen auf die Vielfaltssicherung.

Inga Brentel

2. März 2018

Inga Brentel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Kommunikations- und Medienwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Hier promoviert sie im Rahmen einer kooperativen Tandempromotion zusammen mit Céline Fabienne Lücken vom Fachbereich Wirtschafts-
wissenschaften an der Hochschule Düsseldorf zur Angebots- und Publikumsfragmentierung online. Sie studierte Politikwissenschaften an der Universität Mannheim (B.A.) und Politische Kommunikation in Düsseldorf (M.A.). In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit der Wahlkampf-
berichterstattung und ihren Determinanten in Deutschland.

In ihrem am DIID angesiedelten Dissertationsprojekt widmet sie sich der Publikums-
fragmentierung online, deren Determinanten sowie deren Auswirkungen für die Demokratie. Am DIID gilt ihr Interesse insbesondere der Zuwendung von Nutzern zu unterschiedlichen Medienangeboten im Internet. Politische Informationsangebote stehen dabei im Fokus.

Jun.-Prof. Dr. Marc Ziegele

2. März 2018

Marc Ziegele ist seit Februar 2018 Inhaber der Juniorprofessur für Kommunikations- und Medien-wissenschaft mit Schwerpunkt „Politische Online-Kommunikation“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Gleichzeitig ist er Leiter der vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Nachwuchsforschungsgruppe „Deliberative Diskussionen im Social Web“. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und hat am selben Institut Medienwirtschaft studiert.

Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Partizipation und Diskussionen von Bürgerinnen und Bürgern im Internet. In der am DIID angesiedelten Nachwuchsforschungsgruppe werden Maßnahmen untersucht, wie die Qualität und Wirkung von öffentlichen Diskussionen der Nutzer über politische Medienthemen – die sogenannte öffentlich-politische Online-Anschlusskommunikation – verbessert werden kann. Darüber hinaus erforscht er Ursachen und Konsequenzen von Medienvertrauen sowie verschiedene Aspekte der Social Web-Nutzung von Bürgerinnen und Bürgern an der Schnittstelle von Kommunikationswissenschaft und Psychologie.

Dominique Heinbach

2. März 2018

Dominique Heinbach ist seit März 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Nachwuchsforschergruppe „Deliberative Diskussionen im Social Web“ der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie hat Publizistik, Filmwissenschaft (B.A.) und Kommunikationswissenschaft (M.A.) in Mainz studiert.

In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit den langfristigen Effekten von Medienmarke und Nutzerkommentaren auf die Persuasionswirkung von Online-Nachrichtenartikeln. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der politischen Onlinepartizipation und -deliberation sowie der Medienwirkungs- und Persuasionsforschung im Social Web. In ihrer Dissertation erforscht sie die kurz- und langfristigen Wirkungen von Moderation auf die Qualität und Wirkung von öffentlichen Online-Diskussionen über politische Medienthemen. Am DIID gilt ihr Interesse vor allem onlinegestützten Deliberationsprozessen und der (automatisierten) Analyse von Online-Diskussionen.

Dennis Frieß

7. November 2016

Dennis Frieß ist seit Mai 2019 Koordinator des NRW-Forschungskollegs Online-Partizipation. Von 2014 bis 2019 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaft III an der Heinrich-Heine-Universität. Er studierte Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften und Kommunikationswissenschaft an der Universität Erfurt (B.A.) und Politische Kommunikation in Düsseldorf  (M.A.).

In seiner Masterarbeit beschäftigte er sich mit der empirischen Analyse von Online-Deliberationsprozessen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der politischen (Online-)Kommunikation und E-Partizipation. Am DIID gilt sein Interesse vor allem onlinegestützten Deliberationsprozessen und den demokratierelevanten Erwartungen, die mit E-Partizipation verknüpft sind.

Katharina Esau

7. November 2016

Katharina Esau ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaft III an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sie hat Sozial-
wissenschaften (Kommunikationswissenschaft, Politik-
wissenschaft und Soziologie) (B.A.) und Politische Kommunikation (M.A.) in Düsseldorf studiert.

Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Partizipation und Deliberation im Internet; unterschiedliche Formen der Kommunikation (Argumentation, Narration, Emotions-
äußerung, Humor) und die Entstehung öffentlicher Meinung in Online-Diskussionen. Am DIID gilt ihr Interesse onlinegestützten Deliberationsprozessen, der automatisierten Analyse von Online-Diskussionen (Argument und Emotion Mining) und dem Design von Online-Diskussionsräumen.

 

 

Prof. Dr. Gerhard Vowe

7. November 2016

Prof. Dr. Gerhard Vowe ist seit 2004 Inhaber des Lehrstuhls I für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Er ist seit 2011 Sprecher der DFG-Forschergruppe „Politische Kommunikation in der Online-Welt“.

Seine Forschungsinteressen umfassen unter anderem politische Online-Kommunikation, Medienpolitik und Sicherheit in den Medien. Im Rahmen des DIID gilt sein Interesse vor allem devianten Formen politischer Kommunikation in Online-Kontexten.

 

Prof. Dr. Christiane Eilders (geschäftsführende Leiterin und Sprecherin)

7. November 2016

Prof. Dr. Christiane Eilders ist seit 2011 Professorin für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sie ist Mitglied der DFG-Forschergruppe „Politische Kommunikation in der Online-Welt“.

In Forschung und Lehre befasst sie sich mit öffentlichen Diskursen und öffentlicher Meinungsbildung und untersucht die Rolle von etablierten Massenmedien und Online-Kommunikation in diesem Prozess. Im Rahmen des DIID gilt ihr Interesse der deliberativen Qualität und den Verlaufsformen von Online-Diskursen im Rahmen politischer Beteiligungsverfahren.