Arbeitsbereich: 02. DIID-Alumni

Mario Datts

8. Juni 2021

Mario Datts hat Politikwissenschaft in Hannover und Berlin studiert. Er schloss sein Studium mit einer Arbeit über die Piratenpartei ab. Anschließend promovierte er an der Universität Düsseldorf mit einer Arbeit über die Nutzung sozialer Medien durch politische Parteien. Seit 2018 arbeitet Mario Datts als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hildesheim im Themenschwerpunkt „Politik und Internet“ und habilitiert unter der Betreuung von Prof. Dr. Marianne Kneuer. Seit 2021 kooperiert Mario Datts mit dem DIID zur Untersuchung der lokalen E-Demokratie in Deutschland.

Seine Forschungsinteressen betreffen Aspekte von Politik und digitalen Medien (E-Partizipation, mobile Partizipation, digitale Kommunikation, Social Media) und Methoden aus dem Bereich Computational Social Science.

Dr. Lena Masch

7. September 2020

Lena Masch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie studierte Politikwissenschaft and der Universität Greifswald (B.A. und M.A.) und Social Research Methods an der City University London (M.Sc.). Sie hat an der Universität Stuttgart promoviert (Dr. rer. pol.). An der Heinrich-Heine-Universität war sie von 2017 bis 2021 unter anderem als Akademische Rätin a.Z. am Lehrstuhl Politikwissenschaft II des Instituts für Sozialwissenschaften tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der politischen Psychologie, politischen Soziologie und der politischen Kommunikation. Ein Forschungsinteresse bilden die kognitiven und emotionalen Einflussfaktoren in der politischen Einstellungsforschung vor allem mit Hinblick auf politische Parteien, Politikerinnen und Politiker sowie das Vertrauen in demokratische Institutionen.

Jacqueline Sengelhoff

13. Mai 2020

Jacqueline Sengelhoff war von Juli 2019 bis Juli 2020 Teil des DIID-Kernteams. Als Studentische Hilfskraft beinhalteten ihre Aufgaben das Verfassen des monatlichen Newsletters sowie das Updaten der DIID-Website.

Ihr Studium der Anglistik/Amerikanistik und Politikwissenschaften hat sie im Sommer 2020 abgeschlossen.

Im Rahmen des DIID galt ihr Interesse den Auswirkungen der Digitalisierung auf die demokratischen Institutionen und die politische Kultur.

Dr. Stefan Thierse

14. November 2017

Stefan Thierse ist seit Oktober 2016 am Institut für Sozialwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf tätig. Bis September 2017 vertrat er die Juniorprofessur für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Europäische Integration. Seit Oktober 2017 ist er Akademischer Oberrat a.Z.  Zuvor war er wissen-
schaftlicher Mitarbeiter an der NRW School of Governance (Universität Duisburg-Essen) sowie am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn. Dort schloss er 2015 seine Promotion mit einer Arbeit zu Minderheitenrechten im Europäischen Parlament ab.

Als Post-Doc gilt sein Forschungsinteresse der Rolle von Nichtregierungsorganisationen im politischen Prozess, speziell im Zusammenhang mit Verfassungsklagen. Im Rahmen des DIID interessiert er sich vor allem für die Bedeutung internetbasierter Beteiligungsorganisation im Rahmen von Bürgerklagen und Petitionen.

Dr. Nicole Najemnik

23. Mai 2017

Nicole Najemnik war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Polizei und Verwaltung (HSPV NRW) in Köln und Doktorandin im NRW Forschungskolleg Online-Partizipation. In ihrer Dissertation untersuchte sie Einflussfaktoren auf die Beteiligung von Frauen an kommunalen Online-Partizipationsverfahren am Beispiel des Bürgerbudgets der Stadt Wuppertal.

Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen neben Online-Partizipation außerdem digitale Gewalt, Digital Divides sowie Inklusion und Digitalisierung.

Nicole Najemnik ist seit April 2021 als IT-Consultant tätig und unterstützt die öffentliche Verwaltung bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG).

Dr. Bastian Rottinghaus

8. November 2016

Bastian Rottinghaus war zwischen Oktober 2016 und Dezember 2019 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am DIID der Heinrich-Heine-Universität beschäftigt. Er studierte Sozialwissenschaften (B.A. und M.A.) in Düsseldorf. Von 2010 an war er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Soziologie II der Heinrich-Heine-Universität angestellt. In seiner 2015 eingereichten Dissertation beschäftigte er sich mit der empirischen Messung von Aspekten politischer Kompetenz und deren Auswirkungen auf politisch-partizipatives Handeln. Seine Tätigkeit am DIID konzentrierte sich auf die Mitarbeit an einem umfassenden Forschungsprojekt zu Wirkungen und Einflussfaktoren kommunaler Online-Partizipation in vergleichender Perspektive sowie, in einem Folgeprojekt, auf die Fortführung des DIID-Monitors.

In seiner jetzigen Anstellung am DJI in Halle ist er als wissenschaftlicher Referent in die Evaluation des Bundesprogramms Demokratie leben! eingebunden.

Dr. Malte Steinbach

7. November 2016

Malte Steinbach betreut als wissenschaftlicher Koordinator das DIID. Er verfasste seine Dissertation am Lehrstuhl für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Rahmen des NRW Fortschrittskollegs Online-Partizipation. An der Universität Bonn hat er Geographie mit den Nebenfächern Städtebau und VWL studiert.

In seiner Masterarbeit hat er das Thema e-Partizipation in der Stadtentwicklung am Beispiel der Stadt Bonn untersucht. Seine Forschung beschäftigt sich mit den Anbietern von Online-Partizipationsprozessen aus organisationstheoretischer Perspektive. In seiner Promotion untersuchte er die Verbreitung von Online-Partizipation in öffentlichen Organisationen auf Grundlage neoinstitutionalistischer Organisationstheorien.

Im April 2020 hat Malte Steinbach das DIID auf eigenen Wunsch verlassen.

Prof. Dr. Martin Morlok

7. November 2016

Prof. Dr. Martin Morlok leitet sein 2002 den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Rechtstheorie und Rechtssoziologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Von 1997 bis 2011 war er Direktor des Instituts für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung (PRuF).

Seine Forschungsschwerpunkte sind Verfassungsrecht, Parlamentsrecht, Parteienrecht, Religionsrecht, Staatshaftungsrecht und Methodenlehre.